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Sonntag, 22. April 2018

Restaurateur

Ooops, schon wieder Ewigkeiten nichts mehr gepostet. Jetzt, da das Wetter so schön ist, bin ich aber auch viel draußen und werkle im Garten.

Dieses Wochenende habe ich meine Türmatte restauriert. ein bisschen Lasur, ein neuer Abstreifer, schon sieht das Ganze wieder netter aus....
Links sieht man noch den alten Fußabstreifer, der eindeutig hinüber ist und das Holzgerüst während der Behandlung. Rechts ist endlich wieder mehr Farbe zu sehen.

Dabei war die Matte 2012 noch soooo schön ;-)


Dann haben wir einen neuen Hängesessel besorgt. Der alte war nur aus Stoff und man hing ziemlich drin. Der neue Sessel ist aus Rattan und ist viel luftiger und man sieht auch mehr. Katerchen gefällt's.

 Und dann haben wir noch ein paar Kleinigkeiten zum Thema "Bunt".
1.) grünen Miniplätscherbrunnen reaktiviert
2.) Holzhocker geschliffen und frisch in rot lackiert
3.) Tisch und Sessel in mahagoni frisch lasiert
4.) Zehennägel blau lackiert - wo ich schon so beim Lackieren war ... ;-)
5.) Kater in Schachtel deponiert - naja, er ist von selbst rein, ist ja auch ein schön bunter Karton


Freitag, 12. Januar 2018

Und eine hab' ich noch...

Als ich hier eingezogen bin, das ist jetzt schon 12 Jahre her, habe ich mir schon eine Rast-Kommode weiß lasiert und mit Katzen-Stickern versehen. Jetzt wurde der Platz eng und ich wollte eine zweite passende Kommode dazu. Das Kästchen gibt es ja immer noch beim Schweden zu kaufen und es schaut jetzt noch genauso aus, wie damals. Der Platz in dieser "Ecke" reicht für exakt zwei dieser Kommoden.
Allerdings würde ich genau den Weißton der Lasur nicht mehr hinbekommen, weil er durch die Jahre schon abgedunkelt ist und sich ein wenig verfärbt hat.
Lösung: Kontrast → das Ganze in schwarz und dann gemixt. Glücklicherweise hatte ich damals die übrig gebliebenen Katzensticker gut aufgehoben und auch nach all den Jahren gleich gefunden (Dass die eine rote Katze eine andere Farbe hat, liegt am Blitz. In echt sind die Farben gleich!). Neue Möbelknöpfe habe ich den beiden Kästchen natürlich auch wieder spendiert...


Und weil ich schon so schön am Werkeln war, habe ich auch noch den Kratzbaum, der gleich daneben steht, mit neuem Seil umwickelt. Sollte jetzt wieder eine Zeit lang halten...



Donnerstag, 11. Januar 2018

Ich kann auch "alt"

Ich habe Euch ja schon angedroht, dass ich noch mehr Kommoden umgestalten werde. Hier ist noch eine in grau - Vintagelook. Das wollte ich schon immer mal ausprobieren und ich muss sagen, es macht echt Spaß...
Links seht Ihr "Rast" im Urzustand - Rechts im gealterten Zustand

Und hier gibt es noch ein paar Details. Einmal mit Decke, denn auch hier liegt sicher bald eine Katze drauf...

Ganz begeistert (muss mich wirklich selbst loben) bin ich von dem Ausschnitt für die Fußbodenleiste, diesmal genau an die geschwungene Form angepasst. (Detail links unten.) Wenn das nicht Maßarbeit ist ;-)
Mit ein bisschen Feingefühl und dem richtigen Sägeblatt bekommt man das mit einer Stichsäge recht gut hin.


Wer den ganzen Look nachmachen will, braucht wieder nicht viel:
1.) eine Kommode möglichst unbehandelt (dann spart man sich das Abschleifen)
2.) Lack oder Kreidefarbe im Wunschton (Kreidefarbe kann man auch über bestehenden Lack drüberpinseln)
3.) dunkle Lasur
4.) feines Schleifpapier
5.) alte weiche Tücher
6.) Möbelwachs
7.) schöne Möbelknöpfe

Zunächst streicht man die Kommode und lässt alles schön trocknen. Gegebenenfalls einen zweiten Anstrich vornehmen und wieder gut trocknen lassen.
Dann schleift man den Lack an einigen Stellen ab und zwar dort, wo die Kommode vermutlich auch abgenutzt wird, wenn sie natürlich altern würde.
Schleifstaub leicht feucht abwischen und trocknen lassen.
Lasur auf den abgeschliffenen Stellen mit einem Pinsel auftragen und mit einem Tuch teilweise sofort wieder abwischen.
Mit einem feuchten Tuch nachwischen, damit die Übergänge weicher werden.
Trocknen lassen, dann mit einem Tuch oder Pinsel das Wachs grob auftragen.
Nach ca. 10 Minuten mir einem weichen Tuch einmassieren, bis alles so glänzt, wie Ihr es wollt.
Zuletzt die Möbelknöpfe montieren - und schon ist die Kommode künstlich gealtert.

Viel Spaß beim Nachmachen!


Montag, 8. Januar 2018

Aufgemöbelt

Eine kleine Geschichte zum Jahresbeginn:
Es war einmal eine einfache Kommode vom Schweden, die kam langsam in die Jahre, hatte aber noch einen guten Kern. Also begab sie sich zur Rundumerneuerung, oder wie die Damenwelt sagt -  zur Kosmetik. Sie bekam ein frisches Make-Up, ein bisschen Schmuck und neues Gewand und schon fühlte sie sich wieder hübsch und jung und freute sich auf die nächsten Jahre.


Dabei musste gar nicht so viel gemacht werden:

  • weiße Lasur
  • neue Keramikgriffe 
  • bunte, weiche Auflage, damit die Katzen es auch bequem haben ;-)

Das Gewinde der Griffe war zu lang, das habe ich gekürzt und damit die Kommode besser an die Wand anschließt, habe ich unten ein Stück ausgesägt. Ich bin zufrieden mit der Verwandlung und es hat gar nicht viel gekostet.


Die Kommode hat noch ein paar Schwestern, die wollen jetzt natürlich auch alle zur Kosmetik. Ratet  mal, was in der nächsten Zeit meine Abendbeschäftigung sein wird. ;-)

Ach ja, und weil ich zum Jahreswechsel nichts gepostet habe, noch ein verspäteter Gruß an alle!




Mittwoch, 16. August 2017

Kleinigkeiten und Hacks...

1.)
Mein Thermomix hat ein neues Gewand. Da ja jetzt vieles bei mir in der Küche rot ist, konnte der Thermomix nicht einfach so blass bleiben, also hat er ein rotes Mäntelchen bekommen und wenn in ein paar Jahren meine Rot-Phase vorbei sein sollte und der Thermomix noch lebt, kann man die Folie auch wieder ablösen.


2.)
Außerdem steht der Thermi jetzt IM Regal, weil ich ihn ja nicht ständig verwende. ich habe mir da Brettchen angesehen, mit denen man den Thermomix leicht verschieben kann. ab 35 Euro aufwärts. Habe ich schon erwähnt, dass ich manchmal ein wenig knausrig bin? Praktisch ist es ja schon, aber der Preis war mir eindeutig zu hoch. Also habe mir bei meinem letzten Besuch beim Schweden ein Schneidebrett mitgenommen, Filzgleiter unten drauf und fertig war mein Thermomix-Schiebebrettchen um ca. 7 Euro und es funktioniert genauso gut wie ein teures.
Wenn man ein Reststück von einem schönen Brett hat oder ein nicht so schönes mit Folie beklebt, reicht das vermutlich auch, und ist dann noch billiger...


3.)
Leider war nun der Einlegeboden um Schrank nicht mehr in der richtigen Höhe. Dort wo das Fach hinkommen sollte, gab es aber keine Löcher. Was tut Frau also? Sie geht ihrer Lieblingsbeschäftigung nach und bohrt. Dazu reicht ein kleiner Akkuschrauber mit einem relativ dünnen (ich glaube es war ein 4er Bohrer oder so) Sechskantbohrer. Damit das Loch nicht zu tief wird, habe ich die Bohrtiefe mit einem Klebeband abgeklebt. Zuvor noch die Löcher genau anzeichnen, dann kann eigentlich nichts schief gehen. Wer will kann noch ein bisschen schmirgeln, aber wenn die Träger eingesetzt sind, sieht ohnehin niemand die eventuell ausgefransten Kanten. Schöner wird es auch, wenn man vorher die Stelle mit Malerkrepp abklebt. Man kann dann auch leichter die Stelle anzeichnen und erspart sich danach auch noch das Wegwischen der Markierungslinien.



4.) 
Habe ich schon berichtet, dass meine Mutter gedacht hat, ich hätte ein neues Backrohr? Der Grund war, sie hat hineingeschaut (wer tut sowas eigentlich, würde mir nie im Traum einfallen in ein "fremdes" Backrohr zu schauen ;-) ) und es war total sauber und hat geglänzt (pah!) und das nach 11 Jahren. Ihr kennt das  vielleicht (oder seid perfekte Hausfrauen, wo das nicht vorkommt?) - manchmal gibt es Spritzer im Backrohr, die bekommt man trotz Backrohrreiniger und schrubben nicht weg. Ich habe aber ein "Rezept" für einen Reiniger aus Backpulver, Essig und Wasser im Internet gefunden. Mit der entstandenen Paste habe ich das Backrohr eingepinselt und über Nacht rasten lassen. In der Früh habe ich das trockene Zeugs mit einem feuchten Schwämmchen rausgewischt, und manchmal noch ein kleines bisschen gerubbelt. Alle aber auch wirklich ALLE Verkrustungen, auch die uralten, mit denen ich mich schon abgefunden hatte, sind weg!! Genial und vermutlich weitaus umweltfreundlicher als die scharfen Reiniger. 

5.)
Ich hatte ein kleines Wandschränkchen. Die Türe war für's Beschriften mit Kreide geeignet. Irgendwann hatte ich einen grünen (!) Kreidestift und habe schnell und provisorisch eine Katze aufgemalt. Die blieb dann ca. 10 Jahre, bis ich sie letzte Woche abwischen wollte. Hmmmm, die Kreide war hartnäckig und ging nicht mehr ganz ab.
Also habe ich einfach schwarze Tafelfarbe genommen und 1-2x drübergestrichen (dazu habe ich das Türchen natürlich abmontiert, sonst hätte die Küche schön schwarz ausgesehen). Jetzt ist das Türchen wieder wie neu und ich werde es mit einem Spruch beplottern.
Das Ganze geht natürlich auch bei anderen glatten Oberflächen, die man in Wandtafeln verwandeln möchte.


Und, habt Ihr auch ein paar Tricks oder Hacks auf Lager? Ich bin offen für Neues!


Sonntag, 13. August 2017

Kitchenmakeover Teil 4

Meine Küche ist eigentlich schon ein paar Tage fertig, aber jetzt kämpfe ich mit dem "Decluttering".
Das ist jetzt gerade ein Modewort und bedeutet eigentlich nichts anderes als "Ausmisten".

Ich räume alle Küchenschränke aus, putze sie gründlich und räume dann nur noch ein, was ich verwende und benötige. Da bleibt eine Menge übrig. Diese Dinge verteile ich in meinem Bekanntenkreis oder stelle sie auf Flohmarktportale. Schlecht sind die Sachen ja nicht, ich brauche sie nur nicht. Ist doch ideal, wenn es dann noch jemand anderer verwenden kann und es noch den einen oder anderen Euro einbringt. Schließlich habe ich 3 hungrige Katzenmäuler zu stopfen ;-)

Außerdem habe ich festgestellt, dass ich vermutlich für den Rest meines Lebens kein Backpapier mehr kaufen brauche, so viele Rollen habe ich gefunden. :-D

Hier sind nun ein paar Fotos. Kleinigkeiten werden sich zwar noch ändern (zum Beispiel werde ich ein paar Sachen beplottern) aber generell war's das.
Meine alte neue Küche ist fertig!


Neu sind der Kühlschrank und die Arbeitsplatte, der Wasserhahn (jetzt kann ich auch Eimer oder hohe Vasen mit Wasser füllen!) sowie die Wandleuchten. Ach ja - und die Microwelle, die alte war 18 Jahre alt, hatte Aussetzer, kein Licht mehr und einen stehenden Drehteller (wenig praktisch), damit könnte man ja leben, aber.... die neue ist ROT!!!!
Also im Grunde hat sich nicht so viel geändert aber es ist jetzt nicht mehr so angeräumt, obwohl ich zugegebenermaßen immer noch sehr viele Dinge habe ;-)
Aber es gefällt mir und ich habe Freude daran!!

Was sich ein bisschen verzögert hat, war das "Zurechtstutzen" meines Eckschrankes. Da der Kühlschrank ja jetzt auf der anderen Seite steht war dort im Eck ein "Loch", das ich mit einem zum Glück im Wohnkeller in Verwendung gewesenen Küchenoberschrankes aus der selben Küchenmöbel-Serie (die es leider nicht mehr beim Schweden gibt) gefüllt habe. Dumm war nur, dass dieser Eckschrank zwar von der Größe passste aber leider unter der Arbeitplatte hervorschaute (die können keine anderen Eckzuschnitte machen oder es kostet Länge mal Breite), weil das Ganze quasi die Form eines Fünfecks hatte. So ungefähr wie im Bild links hat der Schrank vorher ausgesehen (ich habe es natürlich vorher nicht fotografiert, bevor ich das Kästchen auseinander genommen habe, sondern das Bild aus dem Netz "geklaut").
Hier sieht man noch die Platten vor dem Zuschnitt:

Ich habe also einfach den Korpus und die Einlegeböden zugesägt, damit der Schrank unter die Arbeitsplatte passt und dann den Schnittkanten Kantenumleimer verpasst. Ist ganz gut gelungen und wer es nicht weiß, dem fällt es gar nicht auf.

Heute habe ich zum ersten Mal in der "neuen" Küche gekocht. An manche Dinge muss ich mich erst gewöhnen, wo sie stehen, aber generell habe ich super viel Platz und das Kochen macht richtig Spaß.
Gekocht habe ich Lachsfilets in Limonensauce mit Avocadoreis. Als Nachspeise gab es Apple Crumble. Beides gut gelungen. Eigenartig war für mich nur, dass man den Apple Crumble löffeln muss, ich habe noch nie vorher einen gemacht oder gegessen, aber schließlich hat das Ding ja keinen "Boden". Die Äpfel stammen übrigens aus meinem Garten. War gleich doppelt so gut.





Samstag, 5. August 2017

Kitchenmakeover Teil 3

Gestern habe ich noch bis spät in der Nacht Kleinarbeiten erledigt, aber die waren wichtig. Ein bisschen stolz bin ich auf 2 Steckdosen, die ich gesetzt habe. Steckdosen und Schalter getauscht habe ich ja schon oft, aber Dosen wirklich neu gesetzt habe ich bisher noch keine. Ich muss gestehen, es ist jetzt bei Hohlraumwänden nicht soooo schwierig, aber das Kabel durchziehen war schon etwas herausfordernd.

Mir hat im Eck neben dem Küchenfenster abends immer Licht gefehlt und für meine Geräte, wie Eierkocher oder so, die ich nicht ständig herumstehen habe, war dort ein Verlängerungskabel verlegt. Nicht besonders hübsch. Also habe ich mir gedacht, wenn ich schon herumwerkle, dann gleich ordentlich.


 Ausgangspunkt war die stillgelegte Verteilerdose, die hinter dem Regal unzugänglich war. Die obere Steckdose ist die Basis für eine Steckdosenleuchte (deren Lampenschirm ich noch schnell von weiß auf Rost umgesprayed habe).

Und über dem Herd fehlte auch Licht, dafür hatte ich eine Steckdose für eine mögliche Dunstabzugshaube. Da ich in den letzten 11 Jahren auch keine Abzugshaube benötigt habe, werde ich sie vermutlich auch jetzt nicht mehr brauchen. Darum habe ich aus der Steckdose einen Lampenanschluss gemacht, weil Licht braucht man auch über dem Herd. Man möchte ja irgendwie wissen, was im Kochtopf vor sich geht.... ;-)

Natürlich war die Unterputzdose nicht geeignet um eine Lampe anzubringen, also musste ich mir hier etwas Kreatives einfallen lassen. Die Lösung war, dass ich die ausgeschnittene Gipskartonplatte vom Steckdosenauschnitt hier eingesetzt habe. passt perfekt und ist quasi unsichtbar und für den Fall, dass ich doch wieder eine Steckdose möchte, brauche ich nur das Gipskartonstück wieder entfernen.

Und heute geht es weiter mit dem Küchenumbau.... und dann gibt es vielleicht schon Bilder von der ganzen Küche

Donnerstag, 3. August 2017

Kitchenmakeover Teil 2

Ich bin ja fleißig am werkeln und mache alles ganz allein. Das ist vielleicht anstrengender, aber es wird dann genau so, wie ich es will ;-) Wobei die Eckverbindungen (erstes  Bild) habe ich mir im Baumarkt machen lassen, das muss schon ganz exakt sein.
Fertig bin ich noch lange nicht, aber ich kann Euch schon mal ein paar Bilder zeigen.


Meine Katzen sind immer dabei. Sie haben kein Problem, wenn ich bohre, säge oder schleife, nur wenn der Staubsauger kommt, sind sie futsch. Irgendwie merkt man daran, was bei mir öfter in Verwendung ist ;-)


Ich mag übrigens das Dekor der neuen Arbeitsplatte sehr. Erstens ist es bedeutend freundlicher als das "Stein" von vorher und außerdem passt die Farbe so schön zu meinem Kater - hihi!

Samstag, 29. Juli 2017

Come and go

Hallo liebe Bloggerfreunde, ich weiß, ich bin nicht berechenbar, kaum bin ich da, bin ich auch schon wieder weg, aber jetzt habe ich wieder einmal etwas, das ich Euch unbedingt zeigen muss.

Mein Kühlschrank ist in die Jahre gekommen, naja, nach 15 Jahren darf er auch schon mal in den Ruhestand. Außerdem war er ein bisschen zu klein, daher habe ich mich nach einem neuen umgesehen und auch gefunden. Und da fing das Ganze an. Ich sage nur "Kitchenmakeover"....


Der größere Kühlschrank passte nicht mehr auf den alten Stellplatz, weil es dort Oberschränke gibt, auf die ich nicht verzichten will/kann. Also muss ich gröber umstellen. Kühlschrank nach links, dort stand ein Hochschrank (der jetzt in den Schrankraum gewandert ist) und dann probeweise mein alter (der mit den Zitronenaufklebern am Foto zu sehen).
Der leere Platz kann aber jetzt nicht so bleiben. Die Küchenserie vom Schweden (meine Kästchen sind auch nicht mehr die Jüngsten, schon 2x übersiedelt und immer noch gut ...) gibt es leider nicht mehr und der Nachfolger hat andere Maße. Nicht einmal die Stellfüße gibt es mehr in dieser Höhe. Also muss ich tricksen, aber das ist eine andere Geschichte...

Jedenfalls kam gestern der neue Kühlschrank - in rot! Der wurde bis zum Gartentor geliefert und von dort habe ich ihn dann selbst mit der "Rodel" in die Küche transportiert. Aufgrund der Größe nicht ganz einfach, aber es ging.

Ein neuer Kühlschrank zieht ein...

Natürlich war der Türanschlag auf der "falschen" Seite, aber das kann man ja glücklicherweise auch rasch selbst beheben. Angeblich kostet der Umbau 15€ pro Tür, wenn man sich das machen lässt. (Aber um die 30€ kaufe ich lieber Katzenfutter ;-) )
Türumbau
Den neuen Kühlschrank finde ich echt

In den nächsten Tagen geht es weiter mit Kästchenumbau, neuer Küchenarbeitsplatte und Platzoptimierung - ich werde wieder berichten!

Freitag, 21. April 2017

I am back

Huhu liebe Bloggerfreundinnen! Ich melde mich wieder einmal, irgendwie ging es in letzter Zeit wieder drunter und drüber. Das heißt nicht, dass ich gar nichts gemacht habe, aber wenn ich schon etwas gewerkelt habe, war dann nie Zeit zum Posten.....
Wie auch immer, jedenfalls versuche ich wieder ein wenig präsenter zu sein und auch wieder bei Euch nachzulesen, was ich verpasst habe.

Ein Nachtrag zu Ostern: Ich wollte meiner Mutter ein Osterkörbchen machen. Natürlich hatte ich keines daheim und an einem Sonntag kann man nicht mehr viel auftreiben, aber glücklicherweise hatte ich noch Seil übrig. Also schnell ein Körbchen genäht und das kommt ja sowieso viel besser an als ein gekauftes.

Und dann habe ich mir noch einen Küchenwagen im Ausverkauf zugelegt. Ein praktisches Ding, aber eigentlich zu wenig Ablagen, Darum habe ich mir einfach ein unbehandeltes Regalbrett besorgt, mit Stichsäge und Schleifer bearbeitet, danach lackiert und schon habe ich ein Fach mehr. Hält durch die Aussparungen ganz ohne anschrauben. Vielleicht kommt noch eine Halterung für Geschirrtücher und ein paar andere Kleinigkeiten, aber ich bin froh, dass mein Sandwichtoaster/Kontaktgrill endlich einen guten Platz gefunden hat, wenn er nicht benötigt wird.
Gut, beim nächsten Mal sollte ich vielleicht nicht gegen das Licht fotografieren, aber ich denke, Ihr könnt Euch schon vorstellen, was ich gemacht habe.


Dienstag, 17. Mai 2016

Kleines Rätsel

Wollt Ihr mal raten, was das ist?


Einige werden es schon ahnen, für die, die es noch nicht wissen, gibt es einen weitere Hinweis....



Na, noch immer nichts? Dann gibt es hier noch ein Detail, das ist aber schon sehr hilfreich, oder?

Na gut, jetzt ist es aber eindeutig....

Mich hat schon immer gestört, dass meine Garnrollen für die Sticki wild in der Lade herumgepurzelt sind und egal, wie oft ich sortiert habe, die Farben waren in kürzester Zeit wieder durcheinander. Darum musste jetzt eine Lösung her. Meine Idee war eine Sperrholzplatte mit Löchern zu versehen. Das wären aber an die 100 Bohrungen gewesen und das hat mich ein wenig abgeschreckt.

Also begab ich mich auf die Suche nach Lochplatten, Die gibt es für die Werkbank als Wandaufhängung in Holz oder Metall. Fündig wurde ich dann im zweiten Baumarkt. Da gab es 2 Platten als Set aus Kunststoff,  Optimal, denn die kann man leichter zusägen als die Metallplatten.
Zusätzlich habe ich 6mm Holzstäbe gekauft, wie man am ersten Bild sehen kann und habe diese in viele 6cm Stücke geschnitten. (Habe ein wenig geschummelt und die Decoupiersäge dazu missbraucht...)
Mit dem Gummihammer habe ich die Stifte dann in die Löcher geschlagen, das ging auch ganz leicht, aber ohne Hammer hätte es deutlich länger gedauert.
Danach habe ich die Platte in die Lade gesetzt - passt perfekt- Schaut Euch das Vorher-Nachher Bild an: 

Also ich bin komplett zufrieden und kann mich gar nicht satt sehen - *schwärm*!





Sonntag, 23. Juni 2013

Kratzbaum-Repairwoman

Heute gab es einen Sondereinsatz für mich. Unser Outdoorkratzbaum hat schon sehr unter der Witterung und der Sonneneinstrahlung (und den 3 kleinen Monstern) gelitten. Die Bodenplatte war ziemlich zerschlissen (siehe erstes Foto). Ein neuer Kratzbaum ist aber doch recht teuer und sonst geht er ja noch.
Also habe ich die Bodenplatte überzogen.
Dazu musste ich aber den kompletten Kratzbaum zerlegen. Leider habe ich kein Foto gemacht. Meine Katzen fanden das jedenfalls sehr aufregend.



Jetzt haben wir einen netten Eulenstoff, der angeblich abwaschbar ist, aufgezogen. Fühlt sich nicht so wirklich  wasserfest an, aber hübsch ist er auf jeden Fall. Richtiges Wachstuch ging nicht, das wird bei Sonneneinstrahlung zu heiß für die Katzenpfoten.
Werde den Sockel vermutlich noch mit Imprägnierspray bearbeiten, um auf Nummer sicher zu gehen. Eingeweiht wurde er aber schon - es hat prompt geregnet...

Sonntag, 6. Januar 2013

nix passiert

Ab und zu wird doch auch mal was kaputt, wenn meine Lieblinge ihre Krallen einsetzen. Dazu muss man sagen, dass dieser Hocker den Fellnasen gehört. Sie haben also nicht mein Sitzmöbel zerstört, sondern ihr eigenes. Trotzdem konnte ich es nicht so lassen. Der einzige einigermaßen passende Stoff, den ich hatte, ist leider hell, aber ich denke, er passt auch.

Mittwoch, 15. August 2012

Achtung Stufe !

Vor ziemlich genau 1 Jahr habe ich mir eine Eingangsstufe gebaut. Das war insofern etwas Besonderes, weil ich davor 5 Jahre lang ein Provisorium hatte. Zuerst habe ich gewartet, falls sich der Boden dort noch senkt und dann hatte ich mich einfach an die Palette gewöhnt und sie tat ja auch brav ihren Dienst.

10. August 2008, da entstand gerade mal der "Vorplatz"

Letzes Jahr habe ich mich dann doch aufgerafft.
Seit dem 17. August 2011 besitze ich nun eine richtige Eingangsstufe und sie sieht doch eine Spur besser aus als das Holzprovisorium.

"Der Vergleich macht Sie sicher!" (das war mal irgendein Werbeslogan ...)